Der Friedgraben in Bonstetten bleibt wie er ist
Unser Engagement für den Friedgraben
Mit Bildern und Argumenten zeigen wir, warum der Friedgraben bleiben soll, wie er ist.
Unsere Vision
Ihre Stimme
Wir laden Sie ein, sich mit den Argumenten vertraut zu machen, sich Ihre Meinung zu bilden und aktiv an der Abstimmung teilzunehmen.
Um was geht es?
Mit der „Revitalisierung Friedgraben“ plant die Gemeinde, den Bach vom Dorf bis zur Grenze von Wettswil um 7 Meter zu verbreitern und naturnaher zu gestalten. (Rote Linie) Eine Renaturierung ist grundsätzlich zu begrüssen – vorausgesetzt, sie führt nicht durch dicht besiedeltes Gebiet und benachteiligt die betroffenen Anwohner. Es gibt aber noch einige Argumente mehr.


Unsere Argumente
Die "Revitalisierung" ist enorm aufwändig und unverhältnismässig teuer
Die Kosten werden vom Steuerzahler getragen ob von der Gemeinde oder über den Kanton
Es gibt keinen Grund etwas zu ändern
Die "Revitalisierung" ist kein Bedürfnis der Bonstetter Bevölkerung


Bereits bestehende Bäume müssten gefällt werden
Die nötigen Anpassungen an der Infrastruktur sind noch nicht alle bekannt
Der Friedgraben ist bereits jetzt voller Leben
Der Aufwand um wenige Tiere oder Pflanzen mehr zu haben ist enorm
Bei lang andauerndem Regen gibt es kurzfristig viel Wasser
Filigrane Pflanzen und kleine Tiere würden in dieser Situation weggeschwemmt.
Ob sich neu angesiedelte Tiere mit dem wenigen Wasser begnügen könnten?
Normalerweise gibt es wenig Wasser
Foto vom 30. Mai 2024 bei viel Regen
24. Mai 2025 nach einigen Regen-Tagen


Kostendelegierung
Durch das Projekt bedingte zusätzliche Kosten werden nicht ausgewiesen und den Werk-eigentümern übertragen. Z.B. Leitungen der Swisscom.
Weil Pflege des Bachbettes manuell erfolgen muss, entstehen deutlich höhere laufende Kosten.
Unterhalt


Priorisierung
Die Gemeinde ist vom Kanton aus verpflichtet den Bach an der Massstrasse zu Revitalisieren, nicht aber den Friedgraben
Die vorgeschlagenen Massnahmen betreffen nur die westliche Bachseite. Ein Ausgleich und damit eine Minimierung der Angriffe wären sinnvoll
Ausgleich
Urbanes Leben
In den als Bauzone definierten Gebieten steht der Schutz der Ruhe, Privatsphäre und des Besitzstands der Anwohner im Vordergrund. Jegliche Eingriffe sind zu vermeiden
Bauarbeiten
Der monatelange Einsatz schwerer Baumaschinen widerspricht dem Umweltschutz: Er verursacht unvermeidlich Lärm, Erschütterungen, Behinderungen und hohe CO₂-Emissionen.
Das Privatpersonen abgekaufte Land wird pauschal vergütet, dies mit erheblichen Abweichungen vom aktuellen Marktwert. Der Wertverlust der verbleibenden Liegenschaft wird nicht berücksichtigt. Es kommt de facto einer Enteignung gleich
Enteignung
Urbanes Leben II
Die durch die Revitalisierung entsteht ein Feuchtgebiet welches automatisch die Vermehrung von Mücken, Ratten, Zecken, Fröschen und Schlangen begünstigt. Diese Tiere sind im Wohngebiet nicht erwünscht da sie stören und die Gesundheit der Anwohner gefährden können
Kontakt
Fragen? Schreiben Sie uns gern jederzeit.
friedgraben@gmx.ch
+41 76 522 88 15
Diese Seite wurde durch betroffene Anwohner gestaltet.
Bilder wurden teilweise mit KI erstellt.
Sollten Fakten nicht den Tatsachen entsprechen, bitten wir Sie uns diese unbedingt zu melden.
Telefon